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3 Tipps mit denen Sie künftig leichter Risikos eingehen können

1368776706_36598b0bfe_zIm Leben gibt es immer das eine oder andere Risiko. Manche gehen wir gerne ein, andere weniger. Risikos machen das Leben spannend und aufregend und genau deswegen sollten Sie ab und zu das eine oder andere Risiko eingehen. Denn so entstehen später die Geschichten, die Sie Ihren Kindern und Enkelkindern erzählen können. Und Risikos einzugehen, ist gar nicht so schwer.

3 Tipps mit denen Sie künftig leichter Risikos eingehen können

  1. Wenn Sie alles gewinnen, aber nichts verlieren können, gehen das Risiko ein.
    Das klingt nach einem No-Brainer, weil wir denken, dass wir IMMER etwas zu verlieren haben. Denken Sie es durch. Stimmt das tatsächlich?
  2. Denken Sie an jemanden, den Sie bewundern. Würde sie oder er das Risiko eingehen?
    Noch einen Schritt weiter: Wenn der Mensch in Ihrem Bekanntenkreis ist, dann fragen Sie nach, um sicherzugehen, und lassen Sie sich die Sichtweise erklären.
  3. Risiken einzugehen ist wie jede positive Eigenschaft – es ist eine Gewohnheit, bei der Sie mit Übung besser werden.
    Beginnen Sie ab heute jeden Tag ein Mini-Risiko einzugehen. Sie brauchen das die Woche über nicht mal zu steigern. Beginnen Sie einfach noch heute damit!

Bild: Justin De La Ornellas

Legen Sie sich einfach mal unter Ihren Schreibtisch – mit dem „Nap Desk“

Es ist Montag. Der Tag, an dem unsere Augen besonders schwer aufgehen. Da hilft oft nur Kaffee, grüner Tee und zuckerhaltiges Zeug in rauen Mengen und selbst dann scheint ein kurzes Nickerchen der einzig wahre Lichtblick am Horizont zu sein.

Das griechische Design Studio NL hat die Lösung – den „Nap Desk“, der Sie jederzeit ein kurzes Nickerchen machen lässt. Während Sie es sich unter dem Tisch gemütlich machen, kann einer Ihrer Kollegen sogar gleichzeitig weiterarbeiten, indem er die Tischplatte einfach auszieht. Perfekt für Teams, die rund um die Uhr arbeiten und sich so abwechselnd für ein paar Minuten hinlegen können oder für alle, die ein gemütliches Nickerchen zu schätzen wissen.

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Gefunden über: studionl.com

Die Angewohnheiten von dankbaren Menschen

4582437563_c0b506ec47_zSind Sie dankbar? Antworten Sie nicht sofort, sondern nehmen Sie sich eine Minute um darüber nachzudenken. Schätzen Sie die Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut oder den Geruch von frisch gemähtem Gras? Nehmen Sie Geschenke und Menschen für selbstverständlich oder sind Sie dankbar dafür, zu haben, was Sie haben?

Egal wie Ihre Antwort ausfällt, wir haben für Sie fünf Angewohnheiten von dankbaren Menschen gesammelt.

1. Sie nehmen sich die Zeit, um an den Rosen zu riechen 

Wortwörtlich und metaphorisch bedeutet das, dass dankbare Menschen sich Zeit nehmen. Sie rennen nicht an den Rosen vorbei und denken sich im Nachhinein, dass diese sicher gut gerochen haben. Nein, sie halten tatsächlich an und genießen den frischen, vollen Duft. Denn für solche Dinge, sollte immer Zeit sein. Genießen Sie die Natur und die schönen Dinge im Leben.

2. Sie halten Geschenken nicht für Geburtsrechte, sondern für Geschenke 

Wenn Sie mit dankbaren Augen durchs Leben gehen, dann werden Sie sehen, dass Ihnen das Leben und die Menschen um Sie herum ständig Geschenke machen. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass Ihre Familie oder Freunde für Sie da sind. Wenn Sie es also sind, dann seien Sie dankbar und zeigen Sie es auch. Wenn Ihnen jemand einen Kaffee mitnimmt, dann ist das ein Geschenk, dass Sie würdigen sollten. Das wird Ihnen und auch Ihren Mitmenschen helfen, die kleinen Dinge im Leben mit Dankbarkeit anzunehmen.

3. Sie sind für Menschen dankbarer als für Materielles 

Passend zum vorherigen Punkt. Dankbare Menschen schätzen Ihre Mitmenschen jeden Tag aufs Neue. Dafür, was sie tun, was sie sagen oder einfach nur dafür, dass es sie gibt. Bedanken Sie sich öfter bei Ihren Lieben. Ein „Danke“ kostet nichts, aber es schenkt Glück.

4. Sie erwähnen die Pancakes 

Klingt komisch? Lassen Sie uns erklären. Die meisten Menschen bedanken sich sehr allgemein für Gesten und Taten. Kümmert sich jemand gut um sie, dann sagen sie es kurz und knapp. Dankbare Menschen allerdings erwähnen die Kleinigkeit. Sie erwähnen das Frühstück, die Fußmassage, das Zuhören oder das Wohnung aufräumen. Sie merken die kleinen Dinge, die ihre Mitmenschen für sie tun und sie bedanken sich dafür. So merken Ihre Lieben, dass sie sehr wohl merken, was sie für Sie tun und jeden Menschen freut es, wenn er gelobt wird für das, was er tut.

5. Sie denken ab und zu über Ihre Sterblichkeit nach 

Wir denken immer, dass wir für alles Zeit haben. Dass wir so viele Dinge auch später noch machen können. Aber die Zeit verfliegt schneller, als wir glauben. Schieben Sie weniger auf. Machen Sie die Dinge im Hier und Jetzt. Dankbare Menschen leben häufiger im Moment und denken weniger über die Zukunft nach, denn Ihnen ist bewusst, dass sie die Zeit, die Sie haben, nutzen müssen.

Bild: Steven Depolo

Die coolsten Methoden um Kaffee zu machen

Ein Tag ohne Kaffee ist für viele kaum vorstellbar. Er wärmt es uns an kalten Tagen und macht uns munter in müden Zeiten. Wir lieben einen gut aufgebrühten Kaffee und deswegen haben wir für Sie die coolsten Methoden um Kaffee zu machen gefunden:

Also in diesem Sinne: Machen Sie sich einen guten Kaffee, nehmen Sie sich eine Auszeit und genießen Sie einen Moment der Entspannung.

Gefunden über: vimeo.com, Bild: McKay Savage

 

Mittagsschlaf wirkt günstig auf Langzeit-Blutdruckwerte

Wer sich einen Mittagsschlaf gönnt, hat günstigere Blutdruck- und Pulswerte. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) anlässlich des Kongres-ses der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) in London.

gesund schlafenFür die Studie untersuchte ein griechisches Forscherteam vom Asclepion Voulas Krankenhaus in Athen 386 Bluthochdruck-Patienten. Erhoben wurden bei ihnen untere anderem die Dauer des Mittagsschlafes in Minuten, der Blutdruckwert bei einmaliger Messung und bei kontinuierlichem 24-Stunden Blutdruckmonitoring, die Pulswellenhöhe und Lebensstilfaktoren.

Bluthochdruck-Patienten, die sich eine Siesta gönnten, hatten einen um fünf Prozent (6mmHg) niedrigeren mittleren 24-Stunden-Blutdruckwert als die Kontrollgruppe. Der durchschnittliche systolische Blutdruckwert tagsüber war um vier Prozent (5 mmHg) niedriger, in der Nacht sogar um sechs Prozent (7 mmHg). „Dies ist schon angesichts der Tatsache beträchtlich, als bereits eine Senkung des systolischen Blutdrucks um 2 mmHg das Risiko eines kardiovaskulären Ereignisses um zehn Prozent reduzieren kann“, erklärt Studienautor Dr. Manolis Kallistratos.

Je länger der Schlaf, desto besser ist der Effekt, berichteten die griechischen Forscher. Wer zu Mittag 60 Minuten schläft, hatte einen um vier Prozent niedrigeren mittleren systolischen 24-Stunden-Blutdruckwert und einen um zwei Prozent stärkeren Blutdruckabfall bei Nacht als Personen, die keine Siesta halten.

Ob es nun eine gute Idee ist, seinen Chef mit dieser Studie zu konfrontieren, wenn man beim Powernap am Schreibtisch erwischt wird, hängt wohl vom Chef ab. In jedem Fall sollten Blutdruckpatienten einmal nachfragen, ob sie sich mittags für ein kurzes Schläfchen hinlegen dürfen.

Quelle: ESC 2015 Abstract Association of mid-day naps occurrence and duration with bp levels in hyperten-sive patients. a prospective observational study; M.S. Kallistratos, L.E. Poulimenos, A. Karamanou, N. Kouremenos, A. Koukouzeli, S. Vrakas, E.F. Chamodraka, K. Tsoukanas, A. Martineos, A.J. Manolis

Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
Pressesprecher: Prof. Dr. Eckart Fleck (Berlin)

Lassen Sie endlich los

„Lassen Sie endlich los.“ Das klingt fast so, als würden wir Sie gut kennen und genau wissen, dass es etwas gibt, dass Sie loslassen sollten. Die Wahrheit ist, wir haben in diesem Fall einfach mal geraten, dass Sie an Dingen festhalten, die Sie eigentlich nur noch belasten.

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Warum? 

Weil fast jeder von uns Dinge aus seiner Vergangenheit oder Gegenwart mitschleppt, ohne die wir besser dran wären. Dinge, die wir aus Angst, sie zu verlieren oder aus Angst uns zu verlieren nicht loslassen, obwohl Sie schlichtweg Ballast sind. Es ist menschlich und verständlich. Oft fällt es uns noch nicht einmal auf, dass es etwas gibt, dass wir loslassen sollten. Wir fühlen nur diese subtile Schwere in uns. Es fühlt sich an, als hätte man vergessen eine leichtere Version der Bleischürze, die man beispielsweise beim Röntgen beim Zahnarzt angezogen bekommt, auszuziehen – es ist eine Schwere, die uns im Alltag begleitet.

Wenn wir uns daran gewöhnen, nehmen wir uns selbst die Chance auf wahres Glück, auf Freiheit, auf ein selbstbestimmtes Leben. Lassen Sie Altlasten los. Lassen Sie sich selbst frei und unbeschwert sein.

Wie? 

Der erste Schritt ist zu erkennen, dass es etwas gibt, dass Sie belastet und dass Sie loslassen sollten. Oft haben wir diese Dinge schon so verdrängt, dass es schwerfällt zu erkennen, was genau es ist. Gehen Sie in sich.

Nun wird es Zeit, dass wir uns bewusst dafür entscheiden frei zu sein. Uns ganz bewusst darauf einlassen, an diesen Dingen nicht mehr festzuhalten. Erlauben Sie nicht, dass sie weiterhin einen Platz in Ihrer Psyche, in Ihrem Leben haben. Sie wollen frei sein, dafür werden Sie ein wenig kämpfen müssen.

Einfacher wird es, wenn Sie ein kleines Ritual veranstalten, um den Start in ein leichteres Leben zu ebnen. Schreiben Sie beispielsweise auf ein Blatt Papier, was Sie belastet und verbrennen Sie es anschließend. Es ist wichtig, dass Sie einen bewussten Schritt setzen, um loszulassen. Meditieren Sie darüber, beten Sie, schreiben Sie einen Song – was immer es auch sein mag, setzen Sie einen ganz bewussten Schritt.

Sie werden sich sofort danach freier und leichter fühlen. Die Entscheidung frei sein zu wollen alleine genügt, um sich frei zu fühlen. Allerdings ist es jetzt wichtig, an dieser Entscheidung festzuhalten. Es werden Tage kommen, an denen Sie die gewohnte Schwere wieder spüren werden. Lassen Sie nicht zu, dass diese wieder einen Platz in Ihrem Leben einnimmt. Sie haben sich dagegen entschieden. Kämpfen Sie für diese Entscheidung und Sie werden sehen, dass es von Tag zu Tag leichter wird. Es ist auch eine Frage der Übung.

Sie sehen, es ist ein Prozess Dinge gehen zu lassen, die Sie nicht mehr in Ihrem Leben haben möchten. Aber, die Arbeit lohnt sich. Denn Sie haben es verdient frei zu sein.

Nature Is Speaking: Wenn die Natur eine Stimme bekommt

Die Natur hat eine Stimme. Hören Sie nicht auch manchmal den Gesang des Windes, das Trommeln des Regens oder das Rauschen des Meeres?

Leider kann die Natur uns nicht sagen, dass wir aufhören sollen, wenn wir sie schlecht behandeln. Und die Wahrheit ist, das tun wir sehr oft. Wir nehmen Sie für selbstverständlich, wenn sie doch eigentlich ein Wunder ist. Das Wunder der Natur – als Kinder haben wir es noch aufmerksam beobachtet. Wie der Regen vom Himmel fällt und mit einem kleinen “Platsch” auf der Straße landet. Die Tiere, die an Grashalmen entlang klettern und davon fliegen. Wie die Wellen des Ozeans kraftvoll brechen, um dann sanft in den Weiten des Meeres zu verschwinden.

Doch die Natur hat nun eine Stimme bekommen. Julia Roberts, Harrison Ford, Kevin Spacey, Edward Norton, Penélope Cruz, Robert Redford und Ian Somerhalder leihen der Natur ihre Stimmen, um eine Botschaft zu senden.

Hören Sie sich an, was uns der Ozean zu sagen hat:

Eine großartige Idee. Denn wir sollten denen helfen, die uns helfen. Und dazu gehört auch die Natur.

Gefunden über: theearblog.com; Bild: Milan Boers