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Lassen Sie Ihr inneres Kind glücklich sein

children3Die Suche nach dem Glück fängt bei Ihnen selbst an. Keine materiellen Dinge werden Sie mit tiefem Glück erfüllen, daher müssen Sie es in sich selbst suchen und finden. Soweit so gut, aber wie geht denn das?

Neben anderen Faktoren spielt die Offenheit gegenüber neuen oder auch alten Dingen eine große Rolle. Wie oft lachen Sie in der Öffentlichkeit wenn Ihnen danach ist und wie oft unterdrücken Sie es, weil Sie nicht schief angeschaut werden möchten? Wie oft springen Sie wie ein Kind durch die Wiese wenn Ihnen danach ist und wie oft hindert Sie die erwachsene Seite in Ihnen daran? Wir haben alle gelernt, dass es eine Zeit gibt in der wir erwachsen werden müssen und uns nicht mehr wie ein Kind verhalten sollen. Dass das aber nur teilweise stimmt sagt uns keiner. Denn damit verlieren wir einwenig den Bezug zu uns selbst. Irgendwie sind wir uns fremd. Das nehmen wir aber ohne zu Fragen hin, denn das gehört zum erwachsen werden dazu, jedoch eigentlich nicht in diesem Ausmaß.

Ihr inneres Kind ist für Ihr Glück sehr wichtig. Wir haben alle ein kleines Kind in uns, dass lachen und unbeschwert leben möchte. Die gesellschaftlichen Gepflogenheiten ermahnen uns aber immer wieder uns “richtig” zu benehmen. Was ist aber richtig und was ist falsch? Richtig oder falsch ist eine Frage der Wahrnehmung und ein Resultat dessen, was uns als Kind gelehrt wurde. Wenn es Sie glücklich macht, in der U-Bahn zu Lachen, weil Sie sich an etwas erinnern, dann machen Sie es und hindern Sie sich nicht selbst daran. Dazu gehört auch eine Portion Selbstbewusstsein, aber das lässt sich aufbauen und erlernen. Für den Anfang reicht es, wenn Sie sich zumindest einmal in der Woche einen Abend gönnen, an dem Sie Ihr inneres Kind strahlen lassen. Machen Sie etwas, dass Ihnen als Kind Freude bereitet hat. Das kann von auf einem Trampolin hüpfen bis zu mit Fingerfarben malen sein. Wenn Sie Ihre kindliche, junge Seite akzeptieren und glücklich machen, wird sich auch Ihre Wahrnehmung verändern. Vielleicht fangen Sie an, in jedem Menschen das innere Kind anzulächeln und merken wie gut sich das anfühlen kann.

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Schauen Sie sich Kinder an und überlegen Sie warum sie glücklich sind. Sie können viel von ihnen lernen. Sie denken nicht darüber nach, was andere über sie denken könnten. Sie wissen, das manche Vorhaben scheitern werden, machen sie aber trotzdem, weil es ihnen Freude bereitet, es einfach zu tun. Sie sind so unbeschwert und voller Liebe, sorgen sich nicht und genießen das Leben. Wecken Sie das Kind in Ihnen wieder auf und genießen Sie es einfach, mal wieder von ganzem Herzen zu Lachen!

Bilder: flickr.com über J Jackson Foto,  kimros und Fionn Kidney

Ihre ganz persönliche Quelle zum Glück

Unsere heutige Zeit, fokussiert sich mehr und mehr auf Materialismus. Wir definieren Glück über unser Vermögen, statt über Gefühle. Dabei hat jeder und jede einzelne von uns, eine ganz persönliche Quelle zum Glück. Nämlich das Unterbewusstsein.

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Mittlerweile scheint es ein wenig in Vergessenheit geraten zu sein, doch die unglaubliche Kraft, die es verbirgt, ist nach wie vor erhalten. Schon von klein auf lernen wir ganz nebenbei mit unserem Unterbewusstsein umzugehen: „Denk an was Schönes, dann geht es dir gut.“ Wer hat solche Sprüche noch nicht gehört?

Der Autor und Philosoph, Dr. Joseph Murphy hat eine ganze Reihe von Büchern über dieses Thema geschrieben. Er vertritt die Meinung, dass wir alle unsere Denkweise ändern und somit ein Leben voller Reichtum und Glück erreichen können. Zu schön um wahr zu sein? Seine Bücher enthalten Tipps sowie Erklärungen um das Thema besser verstehen zu können. Und es ist vor allem simpel. Vielleicht glauben wir gerade deswegen nicht an die Kräfte, die in uns schlummern. Die Kraft des Unterbewusstseins ist die Kraft der Gedanken. Wenn wir sinnvolle, positive Gedanken haben, hat das genau solche positive Konsequenzen. Es ist einfacher, als Sie es sich vorstellen können. Es bedarf allerdings ein wenig Übung und Konsequenz.

Gerade wenn wir uns nicht auf unser Unterbewusstsein konzentrieren, sondern ganz entspannt sind, arbeitet es auf Hochtouren. Kurz vor dem Einschlafen oder direkt nach dem Aufwachen ist unsere persönliche Quelle besonders empfänglich. Beispielsweise beim Autofahren oder beim Musikhören, lässt man seinen Gedanken freien Lauf. Deswegen ist es gerade dann wichtig, keine negativen Gedanken die Überhand ergreifen zu lassen. Klingt alles schwer, ist es aber im Endeffekt nicht. Es ist Gewohnheit. Je mehr man übt, desto leichter fällt es, sich das positive Denken anzueignen. Man muss es nur ausprobieren und ein wenig Konsequenz an den Tag legen. Natürlich gehört auch ein bisschen guter Wille dazu. Aber das alles ist es wert, wenn man sich dafür glücklich, entspannt und gesund fühlen kann.

Bild: Moyan Brenn