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Kleine Dinge, die das Leben sofort besser machen

Es kommt vor, dass uns der triste Alltag beinah zu verschlingen droht. Verantwortung und Stress lassen die gute Laune manchmal schnell verschwinden. Dabei kann man sich mit ein paar kleinen Tipps und Tricks das Leben ganz schnell ein bisschen einfacher und lustiger gestalten. Wir haben hier für Sie fünf Möglichkeiten zusammengesucht, die Ihnen vielleicht ein wenig helfen und dafür sorgen, dass der Spaß im Alltag nicht zu kurz kommt.

1. Wickeln Sie Ihre Kopfhörer in Form einer Acht auf, denn so verknoten sich diese nicht

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2. Vergessen Sie zehn Euro in einer Jackentasche

Mag sein, dass “Vergessen” nicht ganz der richtige Ausdruck dafür ist, allerdings ist es in ein paar Wochen oder Monaten eine schöne Überraschung, wenn Sie das Geld wiederfinden.

3. Kaufen Sie jemandem eine Kleinigkeit, ganz ohne Grund

Einem Mitmenschen eine kleine Freude zu machen, bereitet im Endeffekt Ihnen selbst Freude. Es muss nichts Teures oder Aufwendiges sein, denn die Geste alleine genügt, um Ihnen beiden ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

4. Verwenden Sie einen Nagellack-Farbcode, um Ihre Schlüssel schneller zu finden

Ein simpler Trick, der Sie davor bewahrt fünf verschiedene Schlüssel auszuprobieren, bevor Sie den richtigen gefunden haben. Und ganz nebenbei sieht es auch noch originell aus.

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5. Schreiben Sie sich selbst eine lustige To-do Liste

To-do Listen erinnern uns oft nur an unangenehme Dinge, die wir noch zu erledigen haben. Wieso sich also nicht ab und zu selbst daran erinnern eine Pause zu machen oder einfach gut drauf zu sein. Probieren Sie es aus und bringen Sie sich selbst zum Lachen.

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Es gibt so viele Dinge, die das Leben in kurzer Zeit verbessern. Genießen Sie die kleinen Dinge im Leben und machen Sie sich immer wieder selbst eine Freude. Überraschen Sie sich ruhig ab und zu selbst, denn das Leben ist schließlich da, um es zu genießen.

Bilder via reddit.com; hootmag.org; Flickr: kylesteeddesign

Mehr Urlaub in 2016 dank Brückentagen

relaxation-techniquesMehr Urlaub für weniger Urlaubstage. Wer seinen Urlaub schlau legt, bekommt, mehr Möglichkeiten, ein paar freie Tage am Stück zu genießen. Wir verraten, welche Tage Sie sich schon frühzeitig als Urlaubstage reservieren sollten.

Ein paar Tage frei zum Wegfahren und Entspannen, helfen der gestressten Arbeiterseele. Leider sind die Urlaubstage knapp. Daher sollte man schon früh planen, wann man sie am besten verwenden sollte.

Wer in Bayern (BY), Baden-Württemberg (BW) oder Sachsen-Anhalt (ST) lebt, kann schon einmal mit zwei Urlaubstagen am 7. und 8. Januar seinen Feiertag am Dreikönigstag noch bis zum Wochenende verlängern.

Spannender wird es zu Ostern, das 2016 schon sehr früh im Jahr liegt. Karfreitag liegt am 25. März, Ostermontag am 28. März. Wer hier länger in die Ferien fahren will, kann mit acht Urlaubstagen zwei Wochen freinehmen.

Pech haben wir am Tag der Arbeit. Der 1. Mai fällt auf einen Sonntag. Insofern freeuen sich hier nur die Arbeitgeber.

Aufpassen muss man an den Donnerstagsfeiertagen Christi Himmelfahrt (5. Mai) und Fronleichnam (26. Mai), was in BW, BY, Hessen (HE), NRW, Rheinland-Pfalz (RP) und dem Saarland (SL) ein Feiertag ist. Mit einem Urlaubstag am Brückentag kann man hier schon am Mittwoch nach dem Feierabend in den Kurzurlaub gehen.

Zwischen den Donnerstagsfeiertagen liegt noch Pfingsten. Wer hier länger in die Ferien fahren will, sollte seinen Urlaub auf die Tage nach Pfingstmontag (16. Mai) legen.

Glück haben die Bayern und Saarländer. Denn Mariä Himmelfahrt fällt 2016 auf einen Montag (15. August). Dadurch ist das Wochenende automatisch um einen Tag verlängert.

Der nächste bundesweite Feiertag ist der Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober. Unser Nationalfeiertag fällt 2016 auf einen Montag, wodurch auch hier das Wochenende automatisch um einen Tag verlängert ist.

In den östlichen Bundesländern wird am 31.10. der Reformationstag gefeiert. Auch dieser Feiertag fällt auf einen Montag, wodurch sich die Angestellten über ein langes Wochenende freuen können.

In BW, BY, NW, RP und SL wird dagegen am 1. November Allerheiligen gefeiert. Wer sein Wochenende bis Dienstag ausdehnen will, sollte daher schnell für den 31.10. Urlaub einreichen.

An Weihnachten wird uns dafür ein Feiertag geklaut. Der Heiligabend fällt auf einen Samstag, der 1. Weihnachtsfeiertag auf einen Sonntag. Wer also über die Festtage wegfahren will, muss mindestens einen Tag mehr Urlaub investieren.

Lassen Sie endlich los

„Lassen Sie endlich los.“ Das klingt fast so, als würden wir Sie gut kennen und genau wissen, dass es etwas gibt, dass Sie loslassen sollten. Die Wahrheit ist, wir haben in diesem Fall einfach mal geraten, dass Sie an Dingen festhalten, die Sie eigentlich nur noch belasten.

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Warum? 

Weil fast jeder von uns Dinge aus seiner Vergangenheit oder Gegenwart mitschleppt, ohne die wir besser dran wären. Dinge, die wir aus Angst, sie zu verlieren oder aus Angst uns zu verlieren nicht loslassen, obwohl Sie schlichtweg Ballast sind. Es ist menschlich und verständlich. Oft fällt es uns noch nicht einmal auf, dass es etwas gibt, dass wir loslassen sollten. Wir fühlen nur diese subtile Schwere in uns. Es fühlt sich an, als hätte man vergessen eine leichtere Version der Bleischürze, die man beispielsweise beim Röntgen beim Zahnarzt angezogen bekommt, auszuziehen – es ist eine Schwere, die uns im Alltag begleitet.

Wenn wir uns daran gewöhnen, nehmen wir uns selbst die Chance auf wahres Glück, auf Freiheit, auf ein selbstbestimmtes Leben. Lassen Sie Altlasten los. Lassen Sie sich selbst frei und unbeschwert sein.

Wie? 

Der erste Schritt ist zu erkennen, dass es etwas gibt, dass Sie belastet und dass Sie loslassen sollten. Oft haben wir diese Dinge schon so verdrängt, dass es schwerfällt zu erkennen, was genau es ist. Gehen Sie in sich.

Nun wird es Zeit, dass wir uns bewusst dafür entscheiden frei zu sein. Uns ganz bewusst darauf einlassen, an diesen Dingen nicht mehr festzuhalten. Erlauben Sie nicht, dass sie weiterhin einen Platz in Ihrer Psyche, in Ihrem Leben haben. Sie wollen frei sein, dafür werden Sie ein wenig kämpfen müssen.

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Einfacher wird es, wenn Sie ein kleines Ritual veranstalten, um den Start in ein leichteres Leben zu ebnen. Schreiben Sie beispielsweise auf ein Blatt Papier, was Sie belastet und verbrennen Sie es anschließend. Es ist wichtig, dass Sie einen bewussten Schritt setzen, um loszulassen. Meditieren Sie darüber, beten Sie, schreiben Sie einen Song – was immer es auch sein mag, setzen Sie einen ganz bewussten Schritt.

Sie werden sich sofort danach freier und leichter fühlen. Die Entscheidung frei sein zu wollen alleine genügt, um sich frei zu fühlen. Allerdings ist es jetzt wichtig, an dieser Entscheidung festzuhalten. Es werden Tage kommen, an denen Sie die gewohnte Schwere wieder spüren werden. Lassen Sie nicht zu, dass diese wieder einen Platz in Ihrem Leben einnimmt. Sie haben sich dagegen entschieden. Kämpfen Sie für diese Entscheidung und Sie werden sehen, dass es von Tag zu Tag leichter wird. Es ist auch eine Frage der Übung.

Sie sehen, es ist ein Prozess Dinge gehen zu lassen, die Sie nicht mehr in Ihrem Leben haben möchten. Aber, die Arbeit lohnt sich. Denn Sie haben es verdient frei zu sein.

9 Wege zu mehr Zufriedenheit

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Viele Menschen denken, dass Glück darauf basiert, ein großes Haus, ein tolles Auto und ein gutes Einkommen zu haben. Am besten größer, toller, besser, einfach MEHR von Allem. Aber die glücklichsten Menschen, die wir kennen, sind viel mehr im hier und jetzt, bei dem, was sie gerade tun – diese Menschen sehen ein gutes Einkommen als angenehmen Zusatzeffekt, aber nicht als ihr primäres Ziel. Kurz gesagt, deren Perspektiven sind ein wenig anders als die der überwiegenden Mehrheit – aber man kann sehr gut von diesem Vorbild lernen. Aus dieser Schule des “love what you do” gibt es einige sehr hilfreiche Tipps, wie man auch einen vielleicht eher freudlosen betriebenen Job ein wenig spannender und angenehmer gestalten kann.

1. Der beste Erfolg ist der geteilte Erfolg

Erfolg als Einzelkämpfer ist eine gute Sache. Aber wirklich großartig werden die Triumphe erst dann, wenn man sie im Team erreicht. Sie fühlen sich nicht nur gut für sie selbst, sondern auch für andere Menschen – und können so Verbindungen herstellen, die vielleicht ein Leben lang halten. Und wenn Sie scheitern, ist es in der Gruppe viel leichter, das zu bewältigen.

2. Vergleichen Sie nicht

Egal, wie erfolgreich Sie sind, es wird immer jemanden geben, der erfolgreicher ist. Ganz gleich, was Sie tun, es wird immer jemanden geben, der klüger, reicher, attraktiver oder angesehener ist. Um seinen Frieden zu finden, vergleichen Sie sich nur mit der Person, die Sie selbst gestern waren – und die Sie vielleicht irgendwann werden möchten. Sie werden vielleicht niemals der/die Beste sein, aber es wird Ihnen unglaubliche Zufriedenheit verschaffen, wenn Sie in Ihren Möglichkeiten das Beste geben. Das ist Ihr Bereich, den nur Sie kontrollieren- und das ist alles, was zählt.

3. Achten Sie auf Ihren Körper

Erinnern Sie sich zurück als Sie ein Kind waren – wie oft sind Sie gelaufen, gesprungen, über Wiesen getollt und gerollt, einfach weil es Spaß macht?! Sie haben instinktiv Ihren Körper genutzt, um das Leben zu spüren. Alle Kinder tun das. Jetzt tun Sie das womöglich nicht mehr. Bewegen Sie Ihren Körper, gehen Sie radfahren oder laufen, springen Sie auf einem Trampolin, schwimmen Sie oder gehen Sie einfach spazieren. Überwinden Sie Bequemlichkeiten und Zeitknappheit und TUN SIE ES! Wenn Sie erstmal entdecken, wie viel Spaß es macht und wie befreiend es wirkt, werden Sie erkennen, dass das innere Kind noch immer da ist! Und dieser erstaunliche Fund wird Ihnen viele neue Aspekte und Betrachtungsweisen ermöglichen!

4. Wünschen Sie sich kein Glück

Das mag seltsam klingen, aber kennen Sie den Unterschied zwischen etwas Langersehntem aus eigenem Geld zu kaufen oder das Selbe geschenkt zu bekommen? Wenn Sie sich die Dinge, die Sie sich wünschen, erwirtschaften, haben Sie einen völlig anderen Stellenwert für Sie als wenn Sie plötzlich einfach da stehen. In diesem Ding steckt etwas von Ihnen, es ist beseelt von der Zeit und der Energie, die Sie investiert haben, um dieses Ding zu bekommen – sei es ein Auto, ein Haus oder einfach nur etwas, was Sie sich nur selten leisten können. Wenn Sie sich etwas wünschen, dann wünschen Sie sich die Stärke und Hartnäckigkeit, Ihre Ziele zu erreichen. Warten Sie nicht, bis das Glück zuschlägt!

Glück kommt selten allein …

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5. Angst ist auch ein Lebenszeichen

Nicht vieles schafft mehr Kraft und Befreiung als eine Angst zu überwinden. Das Gefühl, eine Angst abzulegen, hält sehr, sehr lange an. Stellen Sie sich vor, Sie müssen eine Rede halten, sind nervös, aufgeregt, ängstlich – aber wenn Sie es geschafft haben … das Gefühl ist einfach unschlagbar! Erleichterung, Erschöpfung und ein wenig Stolz lassen Sie rkennen, dass die Konfrontation mit einer Angst Sie mit Leben erfüllt. Und je lebendiger Sie sich fühlen, desto glücklicher werden Sie sein. Suchen Sie sich für den Anfang eine kleine Angst aus, die Sie in sich tragen und versuchen Sie sie zu überwinden.

6. Sinnlosigkeiten machen das Leben schön

Sind Sie unglaublich am Punkt, konsistent und effizient? Ihr Leben ist eingerastet und ausgerichtet? Wie langweilig. Erinnern Sie sich doch mal an Ihre Jugend, als Sie den haarsträubensten Ideen bis hin zu einem noch haarsträubenderen Schluss nachgegangen sind? Spontane Trips nach Irgendwo oder die ganze Nacht wach bleiben und wer zuerst einschläft, hat verloren? Solche Geschichten werden oft ein Leben lang erzählt. Und der Spaß an der Sache war, dass es keinen Sinn machte, zumindest keinen direkten! Es ging um den Weg, nicht um ein Ziel. Tun Sie etwas, wo der Weg das eigentliche Ziel ist – fahren Sie quer durch’s Land um ein Konzert zu sehen oder stehen Sie ganz früh auf und genießen Sie die Stille am Weg zum Bäcker – und genießen Sie den Weg. Die Freude an Dingen vergeht, die Freude an Erfahrungen bleibt ein Leben lang.

7. Zeigen Sie Anerkennung

Wünschen Sie sich nicht auch manchmal ein wenig (mehr?) Anerkennung? Beginnen Sie damit, Anerkennung für andere zu zeigen. Sie sollten es nie bereuen müssen, einem Menschen, den Sie respektieren oder den Sie schätzen oder lieben, das nie gesagt zu haben. Wenn Sie Anerkennung verteilen, werden Sie rkennen, dass es fast so angenehm und erfüllend ist, wie Anerkennung zu erhalten. Geben Sie anderen ein gutes Gefühl und Sie werden sich selbst gut fühlen.

8. Werte beflügeln

Wenige Dinge sind noch frustrierender, als wenn das, was wir tun, nicht mit unseren Wertvorstellungen übereinstimmt. Suchen Sie sich 3 Dinge aus, die für Sie wertvoll sind – Stolz? Aufrichtigkeit? Zusammenarbeit? Abenteuer? Unabhängigkeit? Ganz egal, wichtig ist, was Ihnen dazu einfällt. Dann überlegen Sie sich, wie viel Ihrer Zeit und auch Ihres Geldes Sie für diese Werte ausgiben. Je mehr Sie in Ihre Werte investierst, desto glücklicher werden Sie sein!

9. Weniger ist mehr

Wir tragen alle unseren Panzer mit uns herum, der uns zwar schützt, aber auch eine zerstörerische Kraft entfalten kann. Bei vielen Menschen ist dieser Panzer aus Erfolgserlebnissen gebastelt, jeder kleine Triumph schafft eine neue Schicht, die vor der Verletzlichkeit schützt. Sollte der Panzer mal verrutschen oder lose werden, erfüllt uns ein Gefühl der Unsicherheit. Der Panzer kann auch der dicke Mercedes sein, mit dem man zum Klassentreffen fährt, oder der beeindruckende Jobtitel, den man beim Sport ganz beiläufig erwähnt – ein Schutz vor Unsicherheiten, eine vorbeugende Präsentation von Stärken, die etwaige Schwächen schon vom Start weg ausgleichen soll. Soweit, so gut – aber der Panzer verleitet uns dazu, unseren Blickwinkel zu verengen und uns nur noch auf diese vorgeschobenen Stärken zu verlassen und nicht an unseren Schwächen zu arbeiten. Nehmen Sie den  Panzer mal ab, haben Sie keine Angst. Sie sind viel mehr als Ihr Job oder Ihr Auto, Ihr Haus oder Ihr Titel, Ihre Geschicklichkeit oder Ihre Humor. Zeigen Sie sich, wie Sie sind und Sie werden lernen, sich zu akzeptieren, wie Sie sind. Und diesem Beispiel wird auch Ihre Umgebung folgen. Und diese Akzeptanz ist einer der sicheresten Wege zum Glück.

Ihre ganz persönliche Quelle zum Glück

Unsere heutige Zeit, fokussiert sich mehr und mehr auf Materialismus. Wir definieren Glück über unser Vermögen, statt über Gefühle. Dabei hat jeder und jede einzelne von uns, eine ganz persönliche Quelle zum Glück. Nämlich das Unterbewusstsein.

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Mittlerweile scheint es ein wenig in Vergessenheit geraten zu sein, doch die unglaubliche Kraft, die es verbirgt, ist nach wie vor erhalten. Schon von klein auf lernen wir ganz nebenbei mit unserem Unterbewusstsein umzugehen: „Denk an was Schönes, dann geht es dir gut.“ Wer hat solche Sprüche noch nicht gehört?

Der Autor und Philosoph, Dr. Joseph Murphy hat eine ganze Reihe von Büchern über dieses Thema geschrieben. Er vertritt die Meinung, dass wir alle unsere Denkweise ändern und somit ein Leben voller Reichtum und Glück erreichen können. Zu schön um wahr zu sein? Seine Bücher enthalten Tipps sowie Erklärungen um das Thema besser verstehen zu können. Und es ist vor allem simpel. Vielleicht glauben wir gerade deswegen nicht an die Kräfte, die in uns schlummern. Die Kraft des Unterbewusstseins ist die Kraft der Gedanken. Wenn wir sinnvolle, positive Gedanken haben, hat das genau solche positive Konsequenzen. Es ist einfacher, als Sie es sich vorstellen können. Es bedarf allerdings ein wenig Übung und Konsequenz.

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Gerade wenn wir uns nicht auf unser Unterbewusstsein konzentrieren, sondern ganz entspannt sind, arbeitet es auf Hochtouren. Kurz vor dem Einschlafen oder direkt nach dem Aufwachen ist unsere persönliche Quelle besonders empfänglich. Beispielsweise beim Autofahren oder beim Musikhören, lässt man seinen Gedanken freien Lauf. Deswegen ist es gerade dann wichtig, keine negativen Gedanken die Überhand ergreifen zu lassen. Klingt alles schwer, ist es aber im Endeffekt nicht. Es ist Gewohnheit. Je mehr man übt, desto leichter fällt es, sich das positive Denken anzueignen. Man muss es nur ausprobieren und ein wenig Konsequenz an den Tag legen. Natürlich gehört auch ein bisschen guter Wille dazu. Aber das alles ist es wert, wenn man sich dafür glücklich, entspannt und gesund fühlen kann.

Bild: Moyan Brenn

 

3 Fakten über Minimalismus

Minimalismus ist ein wunderbarer Lifestyle, das wird dir nahezu jeder bestätigen, der diesen Lifestyle lebt. Leider haben die meisten aber völlig falsche Vorstellungen davon, was Minimalismus eigentlich ist. Viele denken dabei an weiße Wände, spärlich eingerichtete Wohnungen und Menschen die nur zwei T-Shirts und eine Hose besitzen.

Das alles ist aber vollkommener Blödsinn, denn im Minimalismus geht es nur darum unnötigen Ballast abzuwerfen und Platz zum Atmen und für Neues zu schaffen. 

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3 Fakten über den Minimalismus

Fakt 1: Sie bestimmen, wie viel oder wie wenig Sie leben wollen 

Es schreibt Ihnen niemand vor, dass Sie nur eine gewisse Anzahl an Kleidungsstücken besitzen, oder kein Auto Ihr eigen nennen dürfen. Wer Ihnen das einredet hat schlicht und einfach keine Ahnung von Minimalismus.

Vielmehr geht es darum nur Dinge zu besitzen (bzw. in dein Leben zu lassen), die dir Mehrwert bringen. Das 27. Paar Schuhe wird wohl keinen Mehrwert mehr bringen, aber eine Ausrüstung mit der du Podcasts erstellen kannst vermutlich sehr wohl.

Minimalismus: Weniger besitzen. Mehr leben.

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Fakt 2: Minimalismus ist für jeden geeignet

Vielfach wird Minimalisten unterstellt aus der Not eine Tugend zu machen und ihre Armut als Lifestyle zu verkaufen. Aber auch das ist Blödsinn! Minimalisten sind in der Regel Menschen, die relativ viel Geld auf der Seite haben.

Der Grund dafür ist ganz einfach: Sie schmeißen ihr Geld nicht für Dinge ohne Mehrwert aus dem Fenster, sondern investieren nur in Dinge die Mehrwert bringen. Somit geben sie viel weniger Geld aus, als der Durchschnittsmensch und das obwohl sie qualitativ hochwertigere Waren kaufen.

FAKT 3: Minimalismus bringt Ihnen viel Platz zum Atmen und Leben 

Wenn Sie sich von unnötigem Ballast trennen, fühlen Sie sich leichter und es mach Ihnen das Leben leichter. Sie müssen sich nicht von geliebten Erbstücken trennen, damit möglichst viel Platz leer steht. Nein, Sie sollen sich von Dingen trennen, die Sie belasten oder schlichtweg keinen Platz mehr in Ihrem Leben benötigen.

Gefunden über: markuscerenak.com; Bild: db_in_uk

 

Klimaschutz in den eigenen vier Wänden

foreign-trade-62743_640Wir Menschen tragen Verantwortung für den Planeten, auf dem wir leben. Immer wieder bekommen wir das vonseiten der Medien im Zuge plakativer Artikel erklärt. Treibhauseffekt, Ozonlöcher, das kontinuierliche Ansteigen des Erdklimas – die Rede ist von zig Millionen Tonnen CO2, die wir einsparen müssen. Kann da ein Einzelner überhaupt etwas bewirken?

Natürlich kann Otto-Normalverbraucher nicht mehrere Tausend Tonnen CO2 alleine einsparen, aber er kann seinen Beitrag leisten und eine Vorbildwirkung einnehmen. Und genau das machen immer mehr Menschen in Österreich und der ganzen Welt, und entlasten dabei nicht nur die Natur und unser Ökosystem, sondern auch den eigenen Geldbeutel. Der erste Schritt zu mehr Umweltbewusstsein beginnt dabei im Kleinen, indem man quasi Klimaschutz in den eigenen vier Wänden betreibt. Das bedeutet etwa einen sparsamen Umgang mit Wasser, oder bei Lebensmitteln auf regionale Produkte zurückzugreifen. Aber es gibt auch viele Möglichkeiten, die nicht unbedingt auf den ersten Blick ersichtlich sind:

Mit Kleidung richtig umgehen

Bevor wir ein Kleidungsstück in einem Shop kaufen und anschließend stolz ausführen, verursacht dieses einen erheblichen Ausstoß an CO2. Denn die unterschiedlichen Arbeitsschritte erfolgen meist in verschiedenen Ländern dieser Welt. Die Materialien und das Kleidungsstück selbst legen somit Abertausende Kilometer zurück, bevor sie im Geschäft landen. Zusätzlich sind sie mit giftigen Farben und anderen Mitteln behandelt, was das Erdklima weiter schwächt. Dass das nicht sein muss, zeigen immer mehr Designer wie etwa Fair Fashion, Trigema und der Kult-Taschen-Hersteller Freitag. Letztere beiden haben sogar eine eigene Modelinie entwickelt, die zu 100 Prozent kompostierbar sein soll. Grüne Mode liegt also absolut im Trend.

Der kleine Weltretter: Das Mitmachbuch für kleine Umweltschützer

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Aber auch, wenn es um das Ausrangieren alter Kleidungsstücke geht, gibt es Möglichkeiten, das klimafreundlich zu tun. Etwa, wenn man diese nicht einfach wegwirft, sondern sie eventuell in eine Altkleidersammlung, auf einen Flohmarkt oder direkt zu einer Sozialeinrichtung bringt. Immer beliebter werden auch private Kleidertauschbörsen – das Prinzip: Ein paar Freunde kommen zusammen, trinken, quatschen und tauschen eben Kleider aus.

Heizen ist nicht gleich Heizen

Auch, wenn es jetzt endlich angenehm warm ist. Die Heizkostenabrechnung ruft uns die graue, kalte Winterzeit wieder ins Bewusstsein. Wie hoch diese ist, fällt ganz unterschiedlich aus und kommt vor allem darauf an, mit welchem Energieträger geheizt wurde. Von der Wahl des Brennstoffes sind aber nicht nur die Kosten abhängig, sondern auch die Auswirkungen auf die Umwelt. Positiv wirken sich hier Heizungen aus, die mit Sonnenenergie oder Biomasse wie beispielsweise Hackschnitzel, Stückholz und Pellets Wärme erzeugen. Gerade letztere erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Glaubt man dem österreichischen Pelletsexperten WAV, ist das leicht nachvollziehbar. So sind die kleinen Holzpresslinge nicht nur gut für das globale Klima, sie helfen auch dabei Heizkosten zu sparen. Das liegt einerseits am hohen Wirkungsgrad des Energieträgers und andererseits an der erfreulichen Pellets-Preisentwicklung der vergangenen Jahre.

Das vielleicht meistbenutzte Papier der Welt

Zur Herstellung von Papier benötigt man grundsätzlich Holz und Wasser. Das Problem dabei ist, dass Bäume bekanntermaßen CO2 absorbieren – ergo die Luftverschmutzung eindämmen – und Wasser ein ebenso wichtiger Naturstoff ist, der nicht verschwendet werden darf. Zur Herstellung von Papier werden also Tausende Bäume und Millionen Liter Wasser benötigt. Aber nicht bei jeder Art von Papier: Recycling-Papier braucht einerseits weniger Wasser und andererseits kein Holz von lebenden Bäumen, da Altpapier recycelt wird. Die sinnvolle Nutzung von gebrauchtem Papier ist vor allem bei der Erzeugung von Toilettenpapier wichtig. So verbraucht jeder Mensch zu Lebenszeiten rund 6.500 Rollen. Wie viel Holz und Wasser für die Produktion dieser Anzahl notwendig ist, möchte man sich nicht einmal wirklich vorstellen. Zum Glück gibt es aber Toilettenpapier aus recyceltem Altpapier – gekennzeichnet ist dieses mit dem Blauen Engel, einem Gütesiegel, das die umweltschonende Erzeugung markiert.

Via: Österreichischer Klimabericht 2014, Grüne Mode, Pelletsland – Pellets-Entwicklung Österreich, Gütesiegel Blauer Engel; Bilder: Nicola Jones