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Kleine Dinge, die das Leben sofort besser machen

Es kommt vor, dass uns der triste Alltag beinah zu verschlingen droht. Verantwortung und Stress lassen die gute Laune manchmal schnell verschwinden. Dabei kann man sich mit ein paar kleinen Tipps und Tricks das Leben ganz schnell ein bisschen einfacher und lustiger gestalten. Wir haben hier für Sie fünf Möglichkeiten zusammengesucht, die Ihnen vielleicht ein wenig helfen und dafür sorgen, dass der Spaß im Alltag nicht zu kurz kommt.

1. Wickeln Sie Ihre Kopfhörer in Form einer Acht auf, denn so verknoten sich diese nicht

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2. Vergessen Sie zehn Euro in einer Jackentasche

Mag sein, dass “Vergessen” nicht ganz der richtige Ausdruck dafür ist, allerdings ist es in ein paar Wochen oder Monaten eine schöne Überraschung, wenn Sie das Geld wiederfinden.

3. Kaufen Sie jemandem eine Kleinigkeit, ganz ohne Grund

Einem Mitmenschen eine kleine Freude zu machen, bereitet im Endeffekt Ihnen selbst Freude. Es muss nichts Teures oder Aufwendiges sein, denn die Geste alleine genügt, um Ihnen beiden ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

4. Verwenden Sie einen Nagellack-Farbcode, um Ihre Schlüssel schneller zu finden

Ein simpler Trick, der Sie davor bewahrt fünf verschiedene Schlüssel auszuprobieren, bevor Sie den richtigen gefunden haben. Und ganz nebenbei sieht es auch noch originell aus.

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5. Schreiben Sie sich selbst eine lustige To-do Liste

To-do Listen erinnern uns oft nur an unangenehme Dinge, die wir noch zu erledigen haben. Wieso sich also nicht ab und zu selbst daran erinnern eine Pause zu machen oder einfach gut drauf zu sein. Probieren Sie es aus und bringen Sie sich selbst zum Lachen.

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Es gibt so viele Dinge, die das Leben in kurzer Zeit verbessern. Genießen Sie die kleinen Dinge im Leben und machen Sie sich immer wieder selbst eine Freude. Überraschen Sie sich ruhig ab und zu selbst, denn das Leben ist schließlich da, um es zu genießen.

Bilder via reddit.com; hootmag.org; Flickr: kylesteeddesign

Mehr Urlaub in 2016 dank Brückentagen

relaxation-techniquesMehr Urlaub für weniger Urlaubstage. Wer seinen Urlaub schlau legt, bekommt, mehr Möglichkeiten, ein paar freie Tage am Stück zu genießen. Wir verraten, welche Tage Sie sich schon frühzeitig als Urlaubstage reservieren sollten.

Ein paar Tage frei zum Wegfahren und Entspannen, helfen der gestressten Arbeiterseele. Leider sind die Urlaubstage knapp. Daher sollte man schon früh planen, wann man sie am besten verwenden sollte.

Wer in Bayern (BY), Baden-Württemberg (BW) oder Sachsen-Anhalt (ST) lebt, kann schon einmal mit zwei Urlaubstagen am 7. und 8. Januar seinen Feiertag am Dreikönigstag noch bis zum Wochenende verlängern.

Spannender wird es zu Ostern, das 2016 schon sehr früh im Jahr liegt. Karfreitag liegt am 25. März, Ostermontag am 28. März. Wer hier länger in die Ferien fahren will, kann mit acht Urlaubstagen zwei Wochen freinehmen.

Pech haben wir am Tag der Arbeit. Der 1. Mai fällt auf einen Sonntag. Insofern freeuen sich hier nur die Arbeitgeber.

Aufpassen muss man an den Donnerstagsfeiertagen Christi Himmelfahrt (5. Mai) und Fronleichnam (26. Mai), was in BW, BY, Hessen (HE), NRW, Rheinland-Pfalz (RP) und dem Saarland (SL) ein Feiertag ist. Mit einem Urlaubstag am Brückentag kann man hier schon am Mittwoch nach dem Feierabend in den Kurzurlaub gehen.

Zwischen den Donnerstagsfeiertagen liegt noch Pfingsten. Wer hier länger in die Ferien fahren will, sollte seinen Urlaub auf die Tage nach Pfingstmontag (16. Mai) legen.

Glück haben die Bayern und Saarländer. Denn Mariä Himmelfahrt fällt 2016 auf einen Montag (15. August). Dadurch ist das Wochenende automatisch um einen Tag verlängert.

Der nächste bundesweite Feiertag ist der Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober. Unser Nationalfeiertag fällt 2016 auf einen Montag, wodurch auch hier das Wochenende automatisch um einen Tag verlängert ist.

In den östlichen Bundesländern wird am 31.10. der Reformationstag gefeiert. Auch dieser Feiertag fällt auf einen Montag, wodurch sich die Angestellten über ein langes Wochenende freuen können.

In BW, BY, NW, RP und SL wird dagegen am 1. November Allerheiligen gefeiert. Wer sein Wochenende bis Dienstag ausdehnen will, sollte daher schnell für den 31.10. Urlaub einreichen.

An Weihnachten wird uns dafür ein Feiertag geklaut. Der Heiligabend fällt auf einen Samstag, der 1. Weihnachtsfeiertag auf einen Sonntag. Wer also über die Festtage wegfahren will, muss mindestens einen Tag mehr Urlaub investieren.

3 Tipps mit denen Sie künftig leichter Risikos eingehen können

1368776706_36598b0bfe_zIm Leben gibt es immer das eine oder andere Risiko. Manche gehen wir gerne ein, andere weniger. Risikos machen das Leben spannend und aufregend und genau deswegen sollten Sie ab und zu das eine oder andere Risiko eingehen. Denn so entstehen später die Geschichten, die Sie Ihren Kindern und Enkelkindern erzählen können. Und Risikos einzugehen, ist gar nicht so schwer.

3 Tipps mit denen Sie künftig leichter Risikos eingehen können

  1. Wenn Sie alles gewinnen, aber nichts verlieren können, gehen das Risiko ein.
    Das klingt nach einem No-Brainer, weil wir denken, dass wir IMMER etwas zu verlieren haben. Denken Sie es durch. Stimmt das tatsächlich?
  2. Denken Sie an jemanden, den Sie bewundern. Würde sie oder er das Risiko eingehen?
    Noch einen Schritt weiter: Wenn der Mensch in Ihrem Bekanntenkreis ist, dann fragen Sie nach, um sicherzugehen, und lassen Sie sich die Sichtweise erklären.
  3. Risiken einzugehen ist wie jede positive Eigenschaft – es ist eine Gewohnheit, bei der Sie mit Übung besser werden.
    Beginnen Sie ab heute jeden Tag ein Mini-Risiko einzugehen. Sie brauchen das die Woche über nicht mal zu steigern. Beginnen Sie einfach noch heute damit!

Bild: Justin De La Ornellas

Lassen Sie endlich los

„Lassen Sie endlich los.“ Das klingt fast so, als würden wir Sie gut kennen und genau wissen, dass es etwas gibt, dass Sie loslassen sollten. Die Wahrheit ist, wir haben in diesem Fall einfach mal geraten, dass Sie an Dingen festhalten, die Sie eigentlich nur noch belasten.

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Warum? 

Weil fast jeder von uns Dinge aus seiner Vergangenheit oder Gegenwart mitschleppt, ohne die wir besser dran wären. Dinge, die wir aus Angst, sie zu verlieren oder aus Angst uns zu verlieren nicht loslassen, obwohl Sie schlichtweg Ballast sind. Es ist menschlich und verständlich. Oft fällt es uns noch nicht einmal auf, dass es etwas gibt, dass wir loslassen sollten. Wir fühlen nur diese subtile Schwere in uns. Es fühlt sich an, als hätte man vergessen eine leichtere Version der Bleischürze, die man beispielsweise beim Röntgen beim Zahnarzt angezogen bekommt, auszuziehen – es ist eine Schwere, die uns im Alltag begleitet.

Wenn wir uns daran gewöhnen, nehmen wir uns selbst die Chance auf wahres Glück, auf Freiheit, auf ein selbstbestimmtes Leben. Lassen Sie Altlasten los. Lassen Sie sich selbst frei und unbeschwert sein.

Wie? 

Der erste Schritt ist zu erkennen, dass es etwas gibt, dass Sie belastet und dass Sie loslassen sollten. Oft haben wir diese Dinge schon so verdrängt, dass es schwerfällt zu erkennen, was genau es ist. Gehen Sie in sich.

Nun wird es Zeit, dass wir uns bewusst dafür entscheiden frei zu sein. Uns ganz bewusst darauf einlassen, an diesen Dingen nicht mehr festzuhalten. Erlauben Sie nicht, dass sie weiterhin einen Platz in Ihrer Psyche, in Ihrem Leben haben. Sie wollen frei sein, dafür werden Sie ein wenig kämpfen müssen.

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Einfacher wird es, wenn Sie ein kleines Ritual veranstalten, um den Start in ein leichteres Leben zu ebnen. Schreiben Sie beispielsweise auf ein Blatt Papier, was Sie belastet und verbrennen Sie es anschließend. Es ist wichtig, dass Sie einen bewussten Schritt setzen, um loszulassen. Meditieren Sie darüber, beten Sie, schreiben Sie einen Song – was immer es auch sein mag, setzen Sie einen ganz bewussten Schritt.

Sie werden sich sofort danach freier und leichter fühlen. Die Entscheidung frei sein zu wollen alleine genügt, um sich frei zu fühlen. Allerdings ist es jetzt wichtig, an dieser Entscheidung festzuhalten. Es werden Tage kommen, an denen Sie die gewohnte Schwere wieder spüren werden. Lassen Sie nicht zu, dass diese wieder einen Platz in Ihrem Leben einnimmt. Sie haben sich dagegen entschieden. Kämpfen Sie für diese Entscheidung und Sie werden sehen, dass es von Tag zu Tag leichter wird. Es ist auch eine Frage der Übung.

Sie sehen, es ist ein Prozess Dinge gehen zu lassen, die Sie nicht mehr in Ihrem Leben haben möchten. Aber, die Arbeit lohnt sich. Denn Sie haben es verdient frei zu sein.